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Besuch von Frau Bahr (MdB) in der EUTB

Am Mittwoch, den 14.07.2021 besuchte die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr (SPD) die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) des Bunten Kreises. Bei ihrem Besuch in Beratungsstelle informierte sich Frau Bahr im Gespräch mit Teamleitung Hanna Jungnickel und Ihren Kolleginnen Anja Walter und Sabine Mai sowie Projektleiter Achim Saar über die neuesten Entwicklungen in der EUTB. Hanna Jungnickel und ihr Team konnten unter anderem darüber berichten, das die Schulung von ehrenamtlichen Peer-Berater*innen mit verschiedenen Behinderungsformen erfolgreich abgeschlossen wurde. Diese sind seit Juni 2020 im Einsatz und ergänzen die Beratung der hauptamtlichen Mitarbeiter*innen mit ihren vielfältigen Erfahrungen im Umgang mit ihrer eigenen Beeinträchtigung.
Auch über die Fertigstellung einer eigenen barrierefreien Website, freute sich das Team sehr.
An den veränderten Alltag während der Pandemie konnten sich Ratsuchende und Beratende inzwischen anpassen, viele Fragen zu Teilhabeleistungen und -möglichkeiten konnten Anja Walter, Sabine Mai und Hanna Jungnickel online per Videoberatung, E-Mail oder telefonisch beantworten. Dennoch blieben auch persönliche Beratungen möglich mit entsprechenden Schutzmaßnahmen. „Beratung lebt von persönlicher Begegnung und davon dass man sich Zeit für sein Gegenüber und seine Geschichte nimmt“, so Hanna Jungnickel.
Frau Bahr würdigte den Einsatz der Berater*innen und machte während Ihres Besuches deutlich, dass sie sich weiterhin dafür einsetzen wolle, dass Menschen mit und ohne Behinderung in Deutschland künftig gleichberechtigt zusammen lernen, leben und arbeiten können. Ein besonderes Anliegen sei ihr dabei die Inklusion behinderter Kinder und Jugendlicher in Schule.
Hanna Jungnickel und Ihre Kolleginnen wünschen sich vor allem eines: „Wir hoffen noch vielen Angehörigen und Betroffenen durch unsere Beratung, Wege in ein selbstbestimmtes, auf Teilhabe ausgerichtetes Leben zeigen zu können. Dazu wäre es wichtig, dass wir die begonnene Arbeit auch über das Jahr 2022 hinaus fortsetzen können.“